Pascal Wehrlein und Nico Müller belegten beim 150. Mexico City E-Prix erneut Spitzenpositionen mit dem Porsche 99X Electric: Wehrlein rückte von Position elf um fünf Plätze vor und hält weiterhin den Qualifying-Rekord der Strecke, während Müller über 17 Runden führte. Kundenteams wie Andretti Formula E und Cupra Kiro sammelten ebenfalls Punkte. Porsche ehrte Hans Herrmann und verstärkte sein soziales Engagement durch „Racing for Charity“, was Innovation, Tradition und Nachhaltigkeit unterstreicht.
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Dennis fährt fünften Platz Marti belegt siebte Position Porsche-Stromer
Ausgezeichnete Ergebnisse beim Mexico City E-Prix: Jake Dennis im Andretti-Porsche fuhr auf den fünften Rang, Pepe Marti im Cupra Kiro erreichte Platz sieben. Vier von Porsche-Technik unterstützte Boliden landeten somit unter den Top neun. Die Werksfahrer Pascal Wehrlein und Nico Müller sammelten weitere Punkte für die Meisterschaft und stellten damit die Zuverlässigkeit sowie das fahrbare Potenzial des Porsche 99X Electric eindrucksvoll unter Beweis. Diese Bilanz bekräftigt die Wettbewerbsstärke der Marke.
Erneut vier Poles auf identischer Strecke unterstreichen Wehrleins Präzision
Ab Startplatz elf setzte Pascal Wehrlein im Porsche 99X Electric auf optimiertes Energiemanagement und präzises Kurvenverhalten, um sich im Rennfeld zu behaupten. Diese Taktik ermöglichte ihm, innerhalb weniger Umläufe fünf Positionen gutzumachen und im Kampf um Punkte voranzuschreiten. Darüber hinaus demonstrierte der Ex-Weltmeister erneut seine Vorliebe für Spitzenleistungen im Qualifying: Mit vier Pole-Positionen in Mexico City hält er dort eine rekordverdächtige Bestleistung. Sie verdeutlicht sein präzises Gefühl und beständige Leistung.
Müller führt siebzehn Runden, Safety-Car bremst, Punkte trotzdem erzielt
Von Position fünf aus übernahm Nico Müller im Porsche 99X Electric unmittelbar die Spitze, die er für siebzehn Runden behauptete. In der Schlussphase löste eine Safety-Car-Phase eine Verdichtung des Feldes aus, wodurch er einige Plätze einbüßte. Am Ende beendete Müller das Rennen in den Punkterängen und steigerte seine Gesamtwertung. Die Ereignisse spiegeln die beeindruckende Balance zwischen Energieeffizienz und Renngeschwindigkeit des 99X Electric in ausgedehnten Führungsphasen wider, zuverlässig und konstant performant.
Marti startet Zwanzig, kämpft auf Platz sieben; Dennis punktet
Im Verlauf des Mexico City E-Prix demonstrierte Jake Dennis im Andretti Porsche 99X Electric eine beeindruckende Performance, die ihm Rang fünf einbrachte und die Bestzeit für die schnellste Rennrunde sicherte. Gleichzeitig zeigte Pepe Marti im Cupra Kiro mit Porsche-Motor eine Reaktion nach seinem tiefen Startplatz zwanzig, indem er sich Runde für Runde verbesserte und schließlich als Siebter das Ziel erreichte, womit er seine ersten Punkte in der Formel E verbuchte.
Seit 2014 feiert Andretti Sieg 2018, Porsche Triumph 2023
Mit dem 150. Rennen der vollelektrischen Formel E-Serie zeigte sich die wachsende Reife und Internationalität des Wettbewerbs. Seit der Auftaktveranstaltung 2014 in Peking gehört Andretti Formula E ohne Unterbrechung dazu und schrieb 2018 erstmals Geschichte mit einem Sieg. In Saison 9 im Jahr 2023 gelang dem Team mit dem Porsche 99X Electric eine wegweisende Leistung, als es Porsche den ersten Fahrertitel in der Serie sicherte und festigte zudem seine internationale Stellung.
Panamericana-Erfolg von 1954 inspiriert 99X Electric Hommage bei Porsche
Im Vorfeld des Rennens gedachte Porsche der Motorsportlegende Hans Herrmann, der im hohen Alter von 97 Jahren verstarb. Sein legendärer Sieg mit dem Porsche 550 Spyder bei der Carrera Panamericana 1954 zählt bis heute zu den bedeutendsten Klassenerfolgen. Zur Würdigung seines Erbes und zum 75-jährigen Bestehen von Porsche Motorsport rollten die 99X Electric-Werksfahrzeuge im originalgetreuen Panamericana-Design an den Start, das an die historische Lackierung des Siegerautos erinnert feierlich und bedeutend.
Formel-E-Rennserie unterstützt Ferry-Porsche-Stiftung mit 400 Euro bei jeder Rennrunde
Porsche verdoppelt mit „Racing for Charity“ die Wirkung jedes Rennkilometers: Für jede Runde, die einer der zur Werkstruppe gehörenden 99X Electric absolviert, überwiesen 400 Euro direkt an ausgewählte Kinderhilfsorganisationen. Ziel sind Kinderherzen retten e. V., Interplast Germany e. V. und die Ferry-Porsche-Stiftung. Bis zum Ende des zweiten Formel-E-Laufs in Mexico City wurden so insgesamt 54.400 Euro mobilisiert und an gemeinnützige Projekte weitergegeben. Dieses Engagement unterstreicht zudem nachhaltig Porsches soziale Verantwortung.
Rekordqualifying und schnellste Rennrunde belegen 99X Electric Überlegenheit deutlich
In der 150. Austragung des Mexico City E-Prix bewies Porsche mit dem 99X Electric höchste technische Effizienz und Zuverlässigkeit. Werkfahrer wie Wehrlein rückten von hinteren Positionen vor und Kundenteams sicherten Top-Ten-Ergebnisse. Mehrfache Pole-Positionen und schnellste Runden belegten die Spitzenleistung. Parallel dazu initiierte Porsche die „Racing for Charity“-Aktion mit finanziellen Zuwendungen pro Rennrunde. Dieses Zusammenspiel aus Performance, Tradition und sozialem Engagement manifestiert Porsches Anspruch in der Elektromobilität und im globalen Rennsport.

