BMW Kundenteams feiern neun Klassensiege bei Nürburgring Langstrecken-Serie beeindruckend

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Der Einsatz des #77 BMW M4 GT3 EVO beim zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie endete in einem dominanten Gesamtsieg für Schubert Motorsport. Die Piloten Philipp Eng, Robin Frijns und Marco Wittmann starteten von Startplatz zwei und nutzten präzise Boxenstopps, um die Führung zu übernehmen. Neben diesem Erfolg fuhren BMW Kundenteams in verschiedenen Klassen insgesamt neun Klassensiege ein und demonstrierten die hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der BMW Motorsport Rennfahrzeuge überzeugend.

Schubert Motorsport dominiert Nordschleifen-Rennen mit BMW M4 GT3 EVO

Mit dem BMW M4 GT3 EVO #77 erzielte Schubert Motorsport beim zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie 2026, der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, einen uneinholbaren Vorsprung. Philipp Eng, Robin Frijns und Marco Wittmann reagierten präzise auf wechselnde Streckenbedingungen, setzten sich ausgehend von Startplatz zwei in der Spitzengruppe fest und steuerten das Fahrzeug vier Stunden lang fehlerfrei über die Nordschleife. Die Kombination aus Zuverlässigkeit, Tempo und perfektem Reifenmanagement führte zum souveränen Sieg.

Code-60-gesteuerter Boxenstopp bringt Schubert Motorsport wichtigen Sekundenvorsprung bis Ziel

Mit perfekter Präzision brachte Schubert Motorsport den ersten Stop während der Code-60-Phase hinter sich und sicherte sich damit einen klaren Vorsprung. Die reduzierte Maximalgeschwindigkeit auf der Nordschleife erlaubte schnelle Servicearbeiten an Reifen, Bremsen und Tank. So gewann das Trio Eng, Frijns und Wittmann entscheidende Sekunden. Durch diese frühzeitige Führungsübernahme unter Teamchef Torsten Schubert blieb der Vorsprung unantastbar und führte unmittelbar zum Gesamtsieg. Dieses taktische Timing stellte die Weichen für Triumph.

Moritz Kranz führt Gamota Racing BMW M4 zum Pro-Am-Erfolg

Das BMW M Motorsport Kundenteam Gamota Racing setzte den privat betriebenen #23 BMW M4 GT3 EVO im Wettbewerb ein, besetzt mit Antal Zsigo, Moritz Kranz und David Jahn. Mit präzisem Reifenmanagement und fehlerfreier Fahrzeugbeherrschung erzielte das Trio einen beeindruckenden sechsten Gesamtrang. Dieser Erfolg bedeutete zudem den Sieg in der SP9 Pro-Am-Kategorie. Der Einsatz belegt die Zuverlässigkeit des M4 GT3 EVO unter Rennbedingungen und die kooperative Stärke der Fahrerbesatzung, dauerhaft überzeugend.

SP10-Klasse erlebt überlegenen Doppelerfolg durch BMW M4 GT4 EVO-Paar

Im SP10-Rennen bewies der BMW M4 GT4 EVO eindrucksvoll seine Vielseitigkeit mit einem Doppelsieg für AV Racing by BLACK FALCON. Nummer 177 dominierte das Rennen dank optimaler Reifenauswahl und taktischer Boxenstopps, während die Nummer 180 als zuverlässiger Verfolger agierte. Beide Fahrzeuge zeigten eine exzellente Balance zwischen Agilität und Stabilität. Dieses Ergebnis unterstreicht die konsequente Entwicklungsarbeit und das hohe Niveau von Ingenieurskunst bei BMW Motorsport und demonstriert Performanceentwicklung für zukünftige Einsätze.

BMW Kundenteams holen souverän M2-Klasse und M240i-Wertung auf Nordschleife

Der Sieg in der BMW M2-Klasse ging an Hofor Racing by Bonk Motorsport, das mit dem Fahrzeug #888 BMW M2 Racing durch konsequente Leistungsabstimmung und zuverlässige Technik dominierte. Zeitgleich gewann das Adrenalin Motorsport Team Mainhattan Wheels in der BMW M240i-Wertung mit dem #650 BMW M240i Racing dank strategischer Reifenwahl und Abläufe. Entscheidend waren die enge Zusammenarbeit zwischen Fahrern, Ingenieuren und Mechanikern sowie ein robustes Setup, das Stabilität und Agilität vereinte.

Piloten-Team Schubert lobt essenzielle Yokohama-Abstimmung und Boxenstopp-Strategie vor 24h-Härtetest

In den Nachbesprechungen betonten Torsten Schubert, Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns die Bedeutung der Reifenintegration von Yokohama in ihre Fahrdynamik-Strategie. Die punktgenau geplante Boxenstopp-Phase wurde als Schlüsselfaktor bezeichnet, um Zeitverluste zu minimieren und konstante Rundenzeiten zu erzielen. Die umfassend dokumentierten Messwerte zu Reifenverschleiß, Temperaturen und Drücken bilden nun eine zentrale Datengrundlage, die gezielt zur Weiterentwicklung der Renntaktik und Fahrzeugabstimmung für das anstehende 24-Stunden-Rennen eingesetzt wird und modernes Analyseverfahren.

Der eindrucksvolle Erfolg von Schubert Motorsport auf der Nürburgring-Nordschleife belegt die effektive Harmonisierung von Chassis-Setup, Aerodynamikabstimmung und Reifenmanagement in Kooperation mit Yokohama. Mit ihrem BMW M4 GT3 EVO sicherten Philipp Eng, Robin Frijns und Marco Wittmann den Gesamtsieg und demonstrierten fahrerisches Können. Zusätzlich bestätigen Gamota Racing sowie weitere BMW Kundenteams mit insgesamt neun Klassenerfolgen die vielseitige, zukunftsorientierte Konzeption und langlebige Belastbarkeit der BMW Rennfahrzeuge – ideale Basis für die 24-Stunden-Herausforderung.

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